In diesem Beitrag setzt sich Eva Maria Schrittwieser differenziert mit der Rolle sozialer Medien im jagdlichen Kontext auseinander. Zwischen Fakten, persönlicher Haltung und gesellschaftlicher Verantwortung beleuchtet sie, wie visuelle Inhalte Wahrnehmung prägen – und welche Wirkung Bilder und Geschichten auf Nicht-Jägerinnen und Nicht-Jäger haben können.
Der Artikel plädiert für bewusste Kommunikation statt kurzfristiger Aufmerksamkeit und zeigt, warum Jagd in der modernen Gesellschaft ein Privileg ist, das Erklärung, Einordnung und Dialog erfordert. Ein Text über Verantwortung im digitalen Raum – und über die Kraft guter Geschichten.